16.10.2020-18.10.2020 Workshop Bondingpychotherapie bei Aschaffenburg

  • Beginn: Freitag 16.10.2020 um 17.00 Uhr
  • Ende: Sonntag 18.10.2020 ca.14.00 Uhr
  • Ort: Kath. Pfarrheim Hösbach/ Bahnhof
  • Kosten: Kursgebühr inclusive Unterkunft im Gruppenraum und Mittagessen am Samstag: 230,-€
  • Verpflegung: Frühstück und Abendessen durch „Mitgebrachtes“ Infos dazu bei Jennifer Hein.
  • Unterkunft ist im Gruppenraum möglich – wer ein Hotel bevorzugt, trägt die Kosten selbst.
  • Seminarleitung: Ulrike Leuterer, Peter Bolte-Leuterer
  • Anmeldung: per Email an: hase.hein@googlemail.com  die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Teilnehmerzahl: mindestens 14, maximal 20.

 

Dieses Wochenende wird von Jennifer Hein organisiert. Sie wird euch weitere Informationen zu Ablauf und Organisation als Flyer zusenden.

Wir wissen derzeit nicht, wie die Situation bezüglich Covid-19 und den offiziellen Bestimmungen im Oktober sein wird.  Momentan gehen wir davon aus, dass die Situation sich auch entspannen kann und planen diesen Workshop frohen Mutes… Die Gestaltung des Workshops werden wir im Hinblick auf die gegebenen Umstände und Bestimmungen vornehmen. Das heißt, dass wir emotionale Arbeit – wie auch Körperarbeit – eventuell ohne direkten Körperkontakt anwenden werden.
Natürlich können wir nicht jegliches Risiko ausschließen, da das im menschlichen Leben nicht möglich ist. Wir gehen davon aus, dass ihr nur kommt wenn ihr gesund seid und behalten uns vor den Workshop – falls notwendig – abzusagen. Bei Fragen oder Unsicherheiten hierzu, könnt ihr euch gern bei uns melden. Tel.Nr. Peter und Ulrike: 08386 7373

Methode Gruppenprozess, Körper- und Ausdrucksarbeit, Tanz und Stimme, Bonding, Holding und Einstellarbeit sowie Meditation.

Bonding ist ein menschliches Grundbedürfnis und bedeutet körperlich, emotional und geistig im Kontakt und Austausch mit anderen Menschen und mit der Welt zu sein. Um uns alter Muster bewusst zu werden, welche diesen Kontakt verhindern oder erschweren, brauchen wir einerseits andere Menschen als haltgebendes Gegenüber und Spiegel, andererseits den Raum und die Erlaubnis, das was in uns ist auszudrücken.